Meine 4 Rebstöcke
Die Schatzsuche
Der pfiffige Lehrpfad
Das Walliser Reb- und Weinmuseum hat für Kinder und Schulen ein spezielles Programm ausgearbeitet. ?oeber geführte Rundgänge, eine Schatzsuche oder eine Schnitzeljagd, wird den Schülern die spannende Weinwelt näher gebracht.
Lehrer, Lehrerinnen, Eltern, betrachten Sie unsere Angebote und nehmen Sie für weitere Informationen mit uns Kontakt auf.
Die Kinder der Region leben in einem Weinbauumfeld, ohne dass sich die meisten unter ihnen jemals einem Rebberg nähern um ihn kennen zu lernen.
Das Walliser Reb- und Weinmuseum bieten deshalb den Schülern der 3. Primarklasse die Möglichkeit während einem Jahr Eigentümer von vier Rebstöcken zu werden, um somit die Arbeiten im Rebberg ausprobieren zu können.
Pädagogische Unterlagen begleiten das Lehrpersonal und die Schüler das Jahr hindurch um die Aktivitäten im Gelände und die Besuche der verschiedenen Kernstücke des Walliser Reb- und Weinmuseums vorbereiten zu können.
Schreiben Sie uns, wenn Sie teilnehmen möchten.
Der Besuch kann frei stattfinden, mit einem vom Museum vorbreiteten pädagogischen Dokument oder mit einen ausgebildeten Führer, der seine Kommentare dem Alter der Kinder anpasst.
Der Rebweg, der sich über sechs Kilometer durch den Weinberg schlängelt, verbindet die beiden Pole des Weinmuseums: Das Château de Villa in Sierre und das Zumofenhaus in Salgesch. Er führt entlang der Winzerquartiere, begeht den Weinberg und durchquert die Naturlandschaft der Raspille-Schlucht.
Der Rebweg ist ein Entdeckungsparcours, der vier Themen anschneidet (ein Raum für die Menschen, eine anregende Gegend, die Arbeit im Weinberg, Reben und Natur). Er ist von 80 Informationstafeln gesäumt, die den Rebberg unter den verschiedensten Perspektiven vorstellen. Dem Besucher stehen Rastplätze zur Verfügung.
Der pfiffige Lehrpfad: Eine Schnitzeljagd, welche die vier Themen des Rebweges aufgreift. Ab 10 Jahren.
Alle Aktivitäten, die das Museum für Schulklassen vorschlägt, stehen unter der vollen Verantwortung des begleitenden Lehrpersonals.
Das Nomadenhaus (La Maison du Remuage) ist eine Erinnerung an alte Zeiten. Sein Fortleben ist der Leidenschaft von Régis Crettaz zu verdanken. Den Familienangehörigen der Nomadenwinzer aus dem Eifischtal (Val d'Anniviers) diente dieses Gebäude damals als Wohnung in der Talebene. Es wurde 1726 erbaut und bestand ursprünglich aus einem Keller und einem Wohnraum im ersten Stock. 1837 wurde das Haus um ein Stockwerk vergrössert.
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